Ein Wald voller Möglichkeiten
Willow erbt einen Wald, ein kleines Haus und ein geheimnisvolles Buch. Damit eröffnet sich ihr eine Welt, die sie erst verstehen muss. Mike Marzuk verbindet diese fantastische Ausgangslage mit Freundschaft und dem Wert der Natur. Der Wald ist mehr als der Hintergrund für magische Ereignisse.
Schöne Waldaufnahmen und eine angenehm handgemachte Gestaltung tragen die Atmosphäre. Digitale Effekte drängen sich nicht ständig in den Vordergrund. Neugier und das Erkunden der Umgebung bleiben dadurch ebenso wichtig wie die übernatürlichen Möglichkeiten.
Das Zusammenspiel der Mädchen
Ava Petsch macht Willows Unsicherheit und wachsenden Mut glaubwürdig. Mit Cora Trube, Anna von Seld und Mary Tolle trägt sie die Verbindung der Mädchen. Unterschiedliche Persönlichkeiten geben der Gruppe Leben, auch wenn ihre Freundschaft stellenweise etwas schnell voranschreitet.
Golo Euler als Vater und Diana Amft als Gundula bringen Wärme und Humor hinein. Der Film vermittelt seine Themen über Erlebnisse und Beziehungen, statt sie als ständige Belehrung auszustellen. Das macht ihn auch für Erwachsene angenehm, die neben den jungen Zuschauerinnen und Zuschauern sitzen.
Fazit
Ein Mädchen namens Willow ist eine liebenswerte Familienfantasie. Natur, Freundschaft und zurückhaltend eingesetzte Magie funktionieren gut zusammen. Etwas mehr Zeit für die Entwicklung des Zusammenhalts wäre schön gewesen; der Charme der Geschichte bleibt dennoch erhalten.
Den Film zu Hause ansehen
Prime Video
Die aktuellen Angebote und Konditionen findest du bei Prime Video.
Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Durch die Nutzung dieser Links entstehen dir keine zusätzlichen Kosten.
